Entscheidungsunterstützung in datengetriebenen Organisationen

von Matthias Nagel am 04.12.2020

Digitale Zeiten führen zu immer stärker beschleunigten Veränderungsprozessen, und Unternehmen haben dann dauerhaften Erfolg, wenn Veränderung ein wichtiger Baustein der Unternehmenskultur wird.

Grundlage für Veränderungen sind operative, taktische oder strategische Entscheidungen, die von Management und Mitarbeitern von Unternehmen getroffen werden müssen. Letztendlich gehören auch Entscheidungen über prädiktive Instandhaltung oder eine Weiterproduktion bis zum Ausfall der Maschine dazu, wie sie im Projekt PlatonaM behandelt werden.

Im Controlling-Berater Band 64 mit dem Thema „Entscheidungen systematisch und erfolgreich treffen“ hat der PlatonaM-Projektpartner Simba n³ im September 2020 dazu einen Beitrag zu „Entscheidungsunterstützung in datengetriebenen Organisationen“ veröffentlicht.

Im Artikel nutzt er Beispiele aus Projekten von Simba n³.

  • Mehr denn je lassen sich heute Daten als Grundlage von Entscheidungen aller Art nutzen.
  • Selbst Entscheidungen nach Intuition und „Bauchgefühl“ beruhen indirekt auf Daten.
  • Für Entscheidungen sind die richtigen Daten in ausreichender Menge und hoher Qualität sowie unstrukturierte unternehmensrelevante Informationen erforderlich.
  • Auf Basis „smarter Daten“ können digitale Assistenten Entscheider auf vielfältige Weise unterstützen. Der Einsatz in Softwaresystemen steht allerdings noch am Anfang.
  • Data Science und Analytik schaffen Voraussetzungen, wiederkehrende Entscheidungen automatisiert in die Prozesse des Unternehmens zu integrieren. Dies ist auch ein breites Anwendungsfeld von KI-Methoden. Die Beispiele aus eigenen Projekten zeichnen sich durch schnellen und direkt messbaren Nutzen für die Unternehmen aus.
  • Datenbasierte Entscheidungen implizieren Transparenz und sollten daher auch verständlich kommuniziert werden.

Zum Artikel „Entscheidungsunterstützung in datengetriebenen Organisationen“
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